Icelandair: Mehr Verbindungen aus München über Island nach Kanada

12. Januar 2016




















Die isländische Airline Icelandair setzt im Sommerflugplan 2016 eine weitere Maschine ab München ein. Damit gelangen Reisende zwischen Juni und Oktober zusätzlich viermal pro Woche nach Island. Insgesamt bedient Icelandair im Sommer damit die Strecke München (MUC) – Keflavik (KEF) bis zu elf Mal wöchentlich. Von der zweitgrößten Insel Europas, die auf halbem Weg zwischen Europa und Nordamerika liegt, gelangen Reisende dann mit Icelandair zu insgesamt 16 Zielen in Kanada und den USA.

Zu den bereits fixierten täglichen Flügen ab München im Sommerflugplan wird Icelandair zwischen 2. Juni und 10. Oktober noch eine weitere Maschine einsetzen und damit vier zusätzliche Flüge anbieten. Jeweils an den Wochentagen Montag, Donnerstag, Samstag und Sonntag gelangen Passagiere dann sowohl um 07:25 Uhr (Ankunft in Keflavik um 09:20 Uhr) als auch um 14:05 Uhr (Ankunft um 16:00 Uhr) von München in die nördlichste Hauptstadt der Welt. Zurück geht es um 00:30 Uhr (Ankunft in München um 06:15) oder um 07:20 Uhr (Ankunft um 12:05 Uhr). Von Island können Reisende dann  nach Kanada (Toronto, Halifax, Edmonton, Vancouver und ab Sommer 2016 auch nach Montréal) weiterreisen. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Stopover bis zu sieben Nächten einzulegen, ohne dass sich der Flugpreis erhöht. Mit dieser deutlichen Frequenzerhöhung reagiert Icelandair auf die seit Jahren konstant steigendenden Passagierzahlen aus dem Süddeutschen Raum und Österreich.

Infoabend Kanada & USA: „Highlights Alaska & Yukon“

30. November 2015

 

Im Yukon Territorium und Alaska begeistern die Weite und Wildnis. Eine Fahrt mit der Yukon- und White Pass Railway und ein Panoramaflug über dem Kluane Nationalpark sind absolute Yukon Highlights. Der Denali Nationalpark ist eines der Highlights in Alaska. Hier begeistert der Anblick des Mt. Denali - des großen Weißen - genauso wie die vielseitige Tierwelt.

Northwest Territories im Winter – cooler geht’s kaum!

30. November 2015

In den Northwest Territories dauert der Winter gerne mal sechs Monate – manchmal auch länger. Doch das ist kein Grund zur Traurigkeit. Denn der Winter ist hier im wahrsten Sinne des Wortes cool! Nicht nur, dass die Temperaturen auf frostige -40° Celsius sinken können. Jede Menge außergewöhnlicher und phänomenaler Eindrücke warten hier auf neugierige Besucher, die den abenteuerlichen und magischen Winter in Kanadas hohem Norden einmal hautnah erleben möchten…

Abenteuer Ice Road:

Sobald die Seen und Flüsse der Northwest Territories zugefroren sind, ändert sich die Straßenkarte der Region dramatisch: die sogenannten Ice Roads entstehen und erweitern das Straßennetz um spannende Alternativen. Zwischen Januar und März wird das Eis dieser neuen Strecken über einen Meter dick und hält sogar riesige LKWs aus. Wer kennt sie nicht aus dem Fernsehen, die Ice Road Trucker – urige Fernfahrer, die ihre Ladung über die Eisstraßen quer durch den Norden Kanadas transportieren? Aber man braucht keinen Laster, um die Ice Roads zu nutzen, ein normaler Mietwagen tut’s auch. Keine Sorge, wenn das Eis unter dem Fahrzeug knackt und dröhnt – die extra Portion Elch-Gulasch vom Vorabend ist sicherlich nicht schuld daran! Die Straßen führen von Yellowknife nach Dettah oder entlang des landschaftlich reizvollen Mackenzie Deltas von Inuvik nach Aklavik und über das Eis der Beaufort-See bis rauf nach Tuktoyaktuk.

Petri Heil im Winter:

Tausende von Seen sind überall in den Northwest Territories verstreut und bieten perfekte Voraussetzungen für einen Angelurlaub. Was viele nicht wissen: Auch im Winter muss die Angelrute nicht eingelagert werden. Schon mal von Ice Fishing gehört?  Einfach ein Loch durch die meterdicke Eisschicht bohren, die Angel auswerfen und bei einer dampfenden Tasse heißer Schokolade darauf warten, dass das Abendessen anbeißt.

10 Dinge die Sie wissen müssen … über Silvester in Kanada

25. November 2015

Weder das Alter noch das Wetter hält die Kanadier vom Silvesterfeiern ab. Überall im Land gibt es tolle und meistens kostenlose öffentliche Veranstaltungen, wo Jung und Alt das neue Jahr mit Musik, Feuerwerk und Essen begrüßen.

1. In Nordamerika schlagen die Uhren zuerst in Newfoundland zur Mitternacht. Mischen Sie sich unters Volk bei einem atemberaubenden Feuerwerk am Quidi Vidi Lake, in der Nähe der Hauptstadt St. John’s.

2. Der Geburtsort von Kanada ist Charlottetown, Prince Edward Island: Hier schlürfen Sie heißen Apfelpunsch und knabbern kostenlose Snacks zu Musik und altmodischen Schlittenfahrten im Victoria Park. Das Feuerwerk findet schon am frühen Abend statt. So können auch die Kleinen teilnehmen, ohne auf Schlaf verzichten zu müssen.

3. Drüben in Nova Scotia packen sich die „Haligonians“ (Bewohner von Halifax) warm ein—zum Eislaufen auf dem Emera Oval. Danach versammeln sich alle zur Grand Parade mit Livemusik und Feuerwerk.

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