Neuerscheinung: Wenig Work, viel Travel - Ein Jahr quer durch Kanada

31. Januar 2016

Ein Paar, ein Jahr, ein Land. Desirée und Daniel Tischner, verheiratet und längst angekommen im seriösen Berufsalltag, beschließen aus diesem auszubrechen und ein Jahr in Kanada zu verbringen. Für den Aufenthalt im Land des Ahornsirups gilt es, möglichst wenig zu „worken“ und dafür umso mehr zu „traveln“. Auf dem Roadtrip vom maritimen Nova Scotia an der Ostküste bis nach Vancouver Island ganz im Westen erleben die beiden Abenteuer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Hundeschlittenfahren im Yukon, Glühwein verkaufen in Vancouver, Elchjagd im Chilcotin, und viele weitere mehr.

Von ihren Erlebnissen berichten die beiden augenzwinkernd mit einer gesunden Prise Selbstironie. Begleiten Sie das Pärchen auf einer einzigartigen Reise durch ein unfassbar großes Land, in dem kein Tag ist wie der andere und einem der Grizzly stets im Nacken sitzt.

Bestellmöglichkeit zum Subskriptionspreis von 13,95 € (bis 20. März 2016, danach 16,95 €): http://360grad-medienshop.de/Wenig-Work-viel-Travel

Über die Autoren

Desirée (Desi) Tischner, Jahrgang 1982, geboren in Frankfurt am Main. Touristikerin aus Leidenschaft und von latentem Fernweh geplagt. Initiatorin des großen Abenteuers und Chefplanerin. Zu allem bereit. Fast. Wenn doch nur nicht diese wilden Tiere wären.

Toronto ist top: Kanadas Metropole ist die attraktivste der Welt - und auch 2016 einen Besuch wert

28. Januar 2016

Toronto ist die attraktivste Stadt der Welt! Zu diesem Urteil über die Millionenmetropole in Kanadas Osten kommt der Safe City Index 2015. Die Liste, die der britische „The Economist“ jährlich herausgibt, bewertet 50 Großstädte weltweit. Nirgends auf der Welt ist es lebenswerter als in Toronto. So lautet das Ergebnis der Gesamtbilanz des Städtevergleichs. Auf Platz zwei rangiert Torontos Nachbar Montréal vor den europäischen Städten Amsterdam und Stockholm.

Was das Leben in Toronto so attraktiv macht, zeigen zahlreiche Events, mit denen die multikulturelle Metropole bei ihren Besuchern und Bewohnern auch in diesem Jahr punktet:

Der CN Tower wird 40 Jahre: Torontos Wahrzeichen feiert am 26. Juni Geburtstag. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1976 hat das Wunder der Ingenieurskunst und eins der markantesten Bauwerke der Stadt bleibende Eindrücke bei den Bewohnern Torontos und seinen jährlich rund 1,5 Millionen Besuchern aus der ganzen Welt hinterlassen.  http://www.cntower.ca.

Staunen im Zoo über Baby-Pandas und Baby-Löwen: Ein ganz besonderes Besichtigungsprogramm wartet im Zoo Toronto: Dort sorgen seit kurzem zwei Baby-Pandabären für Aufsehen.  Besucher in Scharen locken zudem die vier weißen Löwenbabys. Außerdem ergänzt ein kleiner Eisbär die Kinderschar. Das gibt’s nirgendwo sonst in Kanada! http://torontozoo.com/

Geld abheben in Kanada – ein kleiner Ratgeber

26. Januar 2016

Wer eine Reise plant, benötigt für sein Abenteuer natürlich auch Geld. In Kanada wird mit kanadischen Dollar (CAD) bezahlt. Dies ist die offizielle Währung, wobei an vielen Orten auch US-Dollar und sogar Euro angenommen werden. Es empfiehlt sich, bereits vor der Abreise Euroscheine in Dollar umzuwandeln, um für den ersten Tag gerüstet zu sein. Je nach Bank kann es zwar sein, dass die Wechselgebühren höher sind als das Abheben in Kanada. Dennoch ist es immer gut eine Reserve zu haben. Wie auch in Europa kann es vorkommen, dass die eigenen Karten nicht funktionieren oder diverse Geräte defekt sind – 100 bis 200 Dollar sollten fürs Erste genügen.

Geld abheben in Kanada leicht gemacht

Geldautomaten (ATM) gibt es in Kanada wie Sand am Meer. Ob an den Flughäfen, direkt in der Stadt oder auch in Hotels. Es gibt etliche Möglichkeiten, um Geld abzuheben. Fast überall werden VISA und Master Card akzeptiert. An manchen Automaten ferner Diners Club und American Express. Problemlos funktioniert das Abheben auch mit Cirrus und Maestro. Wer keine Kreditkarte besitzt, zückt die EC-Karte und erhält ebenso Bares. Tipp: Direkt am ATM sind die jeweiligen Logos der Kreditkartenunternehmen aufgedruckt, die akzeptiert werden.

Wie hoch sind die Gebühren?

Wie hoch die Gebühren beim Abheben in Kanada sind, lässt sich nicht pauschalisieren. Die Gebühren richten sich nach der der eigenen Bank. Es gibt mittlerweile zahlreiche Kreditkartenangebote die es lohnt, genauer zu studieren. Es müssen nicht zwangsläufig echte Kreditkarten sein, Prepaidkarten sind für solche Zwecke ebenso ein Hit. Die Konditionen verschiedener Prepaidkarten können auf kreditkarte.org eingesehen werden. Manche Banken verlangen pro Abhebung eine Gebühr zwischen 5 und 10 Euro, andere verlangen einen Prozentsatz davon. Einige Karten sind auch frei von Jahresgebühren oder Grundgebühren. Wer Bargeld generell bevorzugt und auf Kartenzahlungen Großteils verzichtet, setzt bestenfalls auf eine Kreditkarte ohne Gebühren. Die Bargeldabhebungen sind in solch einem Fall gratis, nur Kreditkarten Transaktionen in den Geschäften sind hin und wieder mit hohen Gebühren verbunden. Wer beides nutzt, holt sich am besten zwei Kreditkarten oder eine, mit generell günstigen Konditionen auf beiden Ebenen. Damit lässt sich am meisten Geld sparen. Achtung: Manche Automaten verlangen extra Gebühren, unabhängig von der Bank. Diese werden in der Regel auch von den Banken automatisch übernommen. Falls dies nicht der Fall ist, unbedingt nach der Reise einen Termin ausmachen und die Gebühren einfordern. Außer, es gibt einen Hinweis im Vertrag auf Extragebühren die nicht bezahlt werden. Deswegen immer vorab abklären, wie hoch die Gebühren im Endeffekt sind und was davon übernommen wird.

RAW:almond - Winnipegs Pop-Up Restaurant auf Eis dieses Jahr auch in Churchill

20. Januar 2016

RAW:almond is back in town! Vom 21.01. bis 14.02.2016 öffnet Winnipegs außergewöhnliches Pop-Up Restaurant auf Eis nun schon im vierten Jahr seine Pforten an der Mündung der zugefrorenen Flüsse Assiniboine und Red River. 30 renommierte Gourmet-Köche aus Winnipeg und aller Welt bereiten vor den Augen der Gäste drei Wochen lang täglich wechselnde Gala-Menüs. Der winterliche Gaumenschmaus wird in gemütlicher Atmosphäre an großen Gemeinschaftstischen genossen, während draußen klirrende Außentemperaturen herrschen. Wer auf Schlittschuhen anreist, kann diese direkt anbehalten.

Die Idee für RAW: almond stammt von Mandel Hitzer, Besitzer und Chefkoch des gefeierten Szene-Restaurants Deer + Almond im Herzen von Winnipegs Exchange District. Gemeinsam mit Joe Kalturny, Direktor der RAW Art Gallery, entwickelte er das Konzept erstmals im Jahr 2013. Das winterliche Gourmet-Restaurant auf dem zugefrorenen Fluss ist inzwischen zur festen Institution geworden und zudem ausgesprochen gefragt. Nach Start des Ticketverkaufs war das Restaurant binnen kürzester Zeit für die komplette Saison 2016 ausgebucht.

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