Highschool Kanada: Teilstipendien für Schüleraustausch 2012

01. November 2011

Rund 2.000 Schüler aus Deutschland brechen jedes Jahr auf zu ihrem High School Aufenthalt in Kanada. Die Finanzierung des Aufenthalts ist meistens aus verschiedenen Bausteinen zusammen gesetzt: Eltern, Großeltern, Paten, Jobben.  Highschoolberater ec.se kann jetzt noch einen Baustein hinzufügen: Die Organisation vergibt gemeinsam mit kanadischen Schuldistrikten Teilstipendien im Wert von 1.500 oder 750 kanadischen Dollar. Jugendliche können sich während der Highschool Kanada Informationstage vom 17. bis 20. November in Bonn, Hamburg und Frankfurt um die Zuschüsse bewerben.

Die Teilstipendien werden von den Schulbezirken vergeben, die während der High School Kanada Informationstage von ec.se ihre Programme für internationale Schüler vorstellen. Die Bezirke liegen unter anderem in so beliebten Regionen wie Ottawa, Vancouver oder Vancouver Island. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Partner diese attraktiven Angebote für unsere Teilnehmer machen“, sagt Thomas Eickel, Geschäftsführer von ec.se.

Voraussetzung für ein Teilstipendium ist zunächst die Teilnahme an einem der drei Informationstage in Bonn, Hamburg oder Frankfurt. Nur hier werden die Bewerbungsunterlagen für die Teilstipendien vergeben. Schüler, die sich bewerben wollen, sollten einen mindestens durchschnittlichen Notendurchschnitt haben, eine große Begeisterung für Kanada mitbringen und sich außerhalb der Schule sozial engagieren – beispielsweise in Vereinen und Verbänden, in der Nachbarschaft oder im persönlichen Umfeld. Die Entscheidung, welcher Bewerber den begehrten Zuschuss bekommt, trifft jeder Schulbezirk individuell.

Erstmals hat Highschoolberater ec.se im vergangenen Jahr während der Highschool Kanada InformationstageTeilstipendien möglich gemacht. Die Schülerinnen und Schüler, die sie bekommen haben, sind jetzt in Kanada. Wie es ihnen geht und was sie erleben, berichten die Stipendiaten im ec.se Newsletter, Ausgabe 8: http://www.highschoolberater.de/kontakt-interaktion/newsletter.

Die High School Kanada Informationstage finden statt in Bonn, Hamburg und Frankfurt vom 17. bis 20. November. Termine und Anmeldung unter 02 28/25 90 84 0 oder im Internet unter www.highschoolberater.de. Der Eintritt ist frei.

Damit die Flugreise nicht zur persönlichen Bruchlandung wird: 5 Tipps fürs stressfreie Fliegen

01. November 2011

Als Geschäftsreisender oder Urlauber muss man sich bei Flugreisen oft genug mit dem falschen Sitzplatz, einem verlorenen Koffer oder immensen Verspätungen plagen. flightright (www.flightright.de), das Verbraucherportal für Fluggastrechte, gibt Tipps, wie Reisende mit dem Flugzeug möglichst bequem und stressfrei ankommen.

1. Sitzplatz – Schlaflos, weil der Sitznachbar häufig auf die Toilette muss und sich daher ständig Richtung Mittelgang durcharbeitet? Unangenehm, weil man selbst derjenige mit der schwachen Blase ist? Die Platzwahl im Flugzeug ist für eine bequeme Flugreise immens wichtig. Generell gilt: Die ruhigeren Plätze befinden sich am Fenster und eignen sich gut zum Schlafen. Gegen die Kälte an Fensterplätzen hilft eine Decke oder eine warme Jacke. Bewegungsfreudige Reisende, die sich öfter die Beine vertreten möchten, sollten mittig sitzen. Wer nahe der Bordküche sitzt, muss im Übrigen mit mehr Lärm rechnen. Beinfreiheit versprechen die Plätze neben dem Notausgang – diese sind aber sehr begehrt und am schnellsten ausgebucht.

2. Verspätungen – Besonders für Geschäftsreisende sind Verspätungen ärgerlich, aber kommen immer wieder vor. Vorteilhaft ist es also, wenn die Ankunftszeit des Fluges nicht zu knapp am Geschäftstermin liegt. Sollte es allerdings einmal zu einer Verspätung von mehr als drei Stunden kommen, hat man als Flugreisender laut Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 in der Europäischen Union Anrecht auf Entschädigung. Fluggesellschaften zahlen diese allerdings nur ungern; langwierige und komplizierte Gerichtsverfahren sind der Regelfall. Unterstützung in derlei Angelegenheiten bieten Verbraucherportale für Fluggastrechte wie flightright.de. Diese übernehmen für Reisende die vollständige Durchsetzung der Ansprüche gegenüber den Fluggesellschaften. Wenn nötig, führen sie  auch das gerichtliche Verfahren gegen die Airlines durch; im Erfolgsfall erhalten die Verbraucherportale eine prozentuale Beteiligung an der Entschädigungssumme. Übrigens: Selbst wenn das eigene Unternehmen die Geschäftreise bezahlt, erhält der Reisende die Entschädigung. Schließlich musste der Reisende die Unannehmlichkeiten der Verspätung ertragen.

3. Jetlag – Um die Beschwerden des Jetlags zu vermindern, sollten Reisende darauf achten, bestenfalls eine Nacht am Zielort zu verbringen, um ausgeruht zu Geschäftsterminen, Verhandlungen oder ähnlichem zu erscheinen. Die Flugrichtung bestimmt, ob Reisende während des Fluges schlafen sollten oder besser nicht: Richtung Westen sollte man idealerweise wach bleiben; der Tag erscheint dadurch länger und nach der ersten Nacht hat sich der körpereigene Rhythmus wieder eingependelt. Wer lange Strecken gen Osten fliegt, sollte allerdings versuchen zu schlafen. Bei der Eingewöhnung an den neuen Zeitrhythmus hilft übrigens auch viel Tageslicht: Sonnenstrahlen am Zielort bewirken eine Ausschüttung von Serotonin im Körper. Das macht munter und energiegeladen.

4. Was dem Körper gut tut – Bei Langstreckenflügen sollten Reisende hin und wieder aufstehen, um sich die Beine zu vertreten. Die Thrombosegefahr ist bei Langstreckenflügen höher, weil im Flugzeug das Blut in den Beinen schlechter zirkulieren kann. Es klingt zwar nach Großmutters Hausrezept, aber auch spezielle Thrombosestrümpfe sind empfehlenswert. Zudem sind einfache Gymnastikübungen praktische „Durchblutungshelfer“; den Fuß beispielsweise bei einem kurzen Spaziergang durch das Flugzeug abwechselnd auf Zehen und Ferse belasten. Auch die trockene Luft im Flieger sollte nicht unterschätzt werden: Das Betupfen des Gesichtes mit einem feuchten Tuch lässt den Reisenden frisch und munter wirken und die Haut nicht austrocknen.

5. Gepäck – Horrorvision: Der Reisende kommt am Zielort an, der Koffer ist allerdings schon ein paar Städte weiter. Auf derlei Unannehmlichkeiten gut vorbereitet ist, wer ein Ersatzhemd im Handgepäck dabei hat. Gegen zerknitterte Anzüge hilft ein einfacher Trick: Im Hotelbadezimmer heiß duschen, bis es dampft. Nun einfach das Sakko für einige Minuten ins Bad hängen – leichte Falten sind danach verschwunden. Knitterfalten vorbeugen kann der Reisende mit Hilfe von Seidenpapier; das verhindert, dass sich durch die Reibung des Stoffes Falten bilden. Falls der Koffer endgültig verloren ist oder erst Tage später am Reiseziel ankommt, ist die Fluggesellschaft darüber hinaus verpflichtet, die Kosten für die Ersatzkleidung und Hygieneartikel zu erstatten.

Über flightright: flightright (www.flightright.de), das Verbraucherportal für Fluggastrechte, startete im Frühjahr 2010. Passagiere haben die Möglichkeit, Entschädigungen für verspätete oder annullierte Flüge direkt über das Portal von flightright einzufordern. flightright beruft sich auf die EU-Verordnung 261/2004. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Wiedergutmachung durch die Fluggesellschaft zu.

Highschool Kanada auf Vancouver Island – Abenteuer an Kanadas Pazifikküste

30. Oktober 2011

Eigentlich ist sie schon fast zu groß für eine Insel, und doch ist sie eine: 500 Kilometer lang und bis zu 125 Kilometer breit liegt Vancouver Island in der Form eines riesengroßen Getreidekorns direkt vor der Küste British Columbias im Pazifik. Landwirtschaft findet man allerdings kaum auf der Insel, stattdessen Strände, Fjorde, Wälder und Berge. Internationale Schüler können in mehreren Städten auf Vancouver Island High Schools besuchen, unter anderem auch in der Provinzhauptstadt Victoria mit 450.000 Einwohnern. Vertreter von Schulbezirken auf Vancouver Island präsentieren ihre Programme während der High School Kanada Informationstage von Highschoolberater ec.se im November.

Die riesige Insel, auf der es im Norden sogar noch Reste eines Urwalds gibt, eignet sich perfekt für Jugendliche, die gern draußen etwas unternehmen. Klettern, Mountainbiking, Kanu fahren oder Segeln sind fast das ganze Jahr über möglich. Im Winter lockt trotz des inseltypisch milden Klimas der über 2.000 Meter hohe Mount Washington zum Skifahren und Snowboarden. Übrigens: Fast jeder Austauschschüler fährt begeistert mit dem Schiff zum „Whale Watching“ – Wale beobachten.

Highschoolberater ec.se arbeitet auf Vancouver Island mit verschiedenen Schulbezirken zusammen, die ein breites akademisches Angebot anbieten. Neben den klassischen Schulfächern stehen beispielsweise auch Japanisch oder Astronomie auf dem Stundenplan. Auch künstlerisch-musische Fächer oder Technik sind bei den internationalen Schülern beliebt. Die fest angestellten Betreuer der Schulbezirke, die sich um die Austauschschüler kümmern, organisieren regelmäßig Ausflüge, Events und kleinere Trips, so dass sich garantiert kein ausländischer Jugendlicher auf der Insel langweilt.

Die Gelegenheit, sich unverbindlich aus erster Hand über die Schulprogramme auf Vancouver Island zu informieren, haben Familien bei den High School Kanada Informationstagen von Highschoolberater ec.se. Sie finden statt in Bonn, Hamburg und Frankfurt vom 17. bis 20. November. Neben Vertretern aus Victoria und anderen Schulbezirken British Columbias sind Repräsentanten aus Ontario, Alberta und Manitoba dabei. Termine und Anmeldung unter 02 28/25 90 84 0 oder im Internet unter www.highschoolberater.de

Werkstudierendenprogramm der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft: Bewerbungsphase für 2012 startet

27. Oktober 2011
Die Deutsch-Kanadische Gesellschaft e.V. startet ab sofort die Bewerbungsphase (bis 31.12.2011) für ihr jährliches Werkstudierendenprogramm, mit dem einmalige praktische Auslandserfahrung für immatrikulierte Studenten (im Alter zwischen 18 und 35 Jahren) in Kanada gesammelt werden können.

Vermittelt werden eine Arbeitserlaubnis und ein bezahlter Arbeitsplatz z. B. in Hotels, Gaststätten, Tourismus, Handwerk, Industrie, Büro, etc. (Mindestlohn ca. 8 bis 12 CAD pro Stunde) oder eines Arbeitsplatzes auf einer Farm (teilweise gegen Unterkunft und Verpflegung, teilweise gegen Bezahlung) in verschiedenen Provinzen Kanadas.

Details zum Angebot, zu den Kosten und Leistungen sowie Kontaktdaten können hier abgerufen werden.

MyStudyChoice.de

 

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