Kulinaria aus Kanada – Eat-&-Style-Events in München, Stuttgart und Köln

03. November 2012

Eishockey und Grizzlies, Ahornsirup und Lachs ein – Kanada hat auch kulinarisch deutlich mehr zu bieten. Es ist nicht nur ein Land unendlicher Weite, kristallklarer Seen und wilder Natur, vielmehr steht Kanada auch für kulinarische Spezialitäten und hochwertige Lebensmittelprodukte.

Diese Spezialitäten können Sie im Herbst dieses Jahres bei den Eat-&-Style-Events in München, Stuttgart und Köln erleben. Wenn Sie so lange nicht warten können, informieren Sie sich doch vorab schon über unsere Website: www.eat-and-style.de

Die Eat-&-Style-Termine sind:

  • München: 2.11. – 4.11.2012
  • Köln: 16.11. – 18.11.2012
  • Stuttgart : 23.11. – 25.11.2012

Stopover Island: Flugalternative nach Kanada

03. November 2012

Mit 75 Jahren Erfahrung im Luftverkehr ist die nationale Fluggesellschaft Islands dennoch eine erfrischend junge und moderne Airline. Der kleine und moderne Flughafen Keflavik, Island (KEF) dient Icelandair als Drehkreuz und ermöglicht häufige Verbindungen nach Island und weiter in die USA & nach Kanada. Bei günstigen Preisen, isländischer Gastfreundschaft und einer hochwertigen Kabinenaustattung beginn der Urlaub bei Icelandair bereits an Bord.

Das ganze Jahr über fliegt Icelandair in nur 3,5 Stunden nonstop von Frankfurt und München nach Island, mit zusätzlichen, saisonalen Direktflügen im Sommer ab Hamburg (HAM) und neu ab Zürich. Von Island aus werden Weiterflüge zu den beiden Icelandair-Destinationen in Kanada Toronto (YTO) und Halifax (YHZ) sowei in acht Städte der USA angeboten. Ab Sommer 2013 ist zudemAnchorage in Alaska neues Ziel in den USA.

Die geografische Lage Islands, der moderne und übersichtliche Flughafen Keflavik und der perfekt abgestimmte Flugplan von Icelandair ermöglichen stressfreies Umsteigen in Island und schnelle Verbindungen in die USA & nach Kanada. Die Flüge sind so koordiniert, dass Passagiere nach einer kurzen Umsteigezeit in Island ihren Transatlantikflug antreten,...oder aber einen bis zu 7-tägigen Stopover in Island einlegen können - ganz ohne Flugaufpreis.

Tosende Wasserfälle, brodelnde Geysire, weite Gletscherlandschaften und schwarze Lavastrände - und das alles direkt vor der Haustür Reykjaviks, der quirligen Hauptstadt Islands, mit ihren Galerien, Boutiquen und der bunten Kneipenszene. Ein kurzer Stopover in Island auf dem Hin- bzw. Rückweg nach Nordamerika lässt sich perfekt als Städtetrip nach Reykjavik planen – und Städtereisen liegen im Trend, besonders auch in der Nebensaison.

Neben Sightseeing sind z.B. Ausflüge zu den Geysiren, zum Gullfoss - dem prächtigsten Wasserfall Islands - oder zur Blauen Lagune - Islands größtem Thermalbad - sehr beliebt. Die zauberhafte Vulkan- und Eislandschaft Islands kann auch bei einer Jeep-Safari, Quad- oder Snowscooterfahrt, auf dem Rücken eines Islandpferdes, beim Wandern oder beim Tauchen erkundet werden.

Mit isländischem Charme werden Passagiere bereits an Bord der Icelandair begrüßt. So wurden beispielsweise die Uniformen der Crew von einer isländischen Designerin entworfen und alle Flugzeuge sind nach isländischen Vulkanen benannt. Durch die hochwertige Kabinenausstattung mit ergonomischen Ledersitzen und viel Beinfreiheit können Passagiere bequem das „Inflight Entertainment System“ mit individuellem Touch-Screen-Monitor genießen – kostenlos in allen drei Klassen und mit einer großen Auswahl an Kinofilmen, Musik, interaktiven Spielen, Informationen zu Flug und Zielgebieten sowie einem Isländisch-Sprachkurs.

Weitere Informationen unter www.icelandair.de

Mit dem Auto, Kanu und Zug gen Indian Summer: In Ontario auf allen Wegen ins Farbenmeer eintauchen

31. August 2012

Von Mitte September bis Mitte Oktober erstrahlt Ontario, die zweitgrößte Provinz Kanadas, in orange-rötlichem Glanz und verzaubert Besucher, Künstler und Einheimische mit der intensiven Farbpracht des Indian Summer. Die Regionen rund um die kanadische Hauptstadt Ottawa, das Feriengebiet Muskoka, Haliburton, Kingston mit den 1.000 Islands, die 30.000 Islands in der Georgian Bay sowie der Algonquin und Killarney Provincial Park locken Naturfans, die eindrucksvolle Laubfärbung mit dem Auto oder Camper, im Kanu oder als Zugpassagier zu erkunden und zu bestaunen. Spezielle „Indian Summer“ – Pakete werden von den großen Veranstaltern z.B. als Selbstfahrertouren angeboten.

Alle Wege und vor allem alle denkbaren Verkehrsmittel führen zu Ontarios Indian Summer Naturspektakel. Mit dem Auto oder einem Camper erreichen Besucher von Toronto aus in rund 3,5 Stunden direkt das Herzstück der Laubverfärbung, den Algonquin Provincial Park. Auf den endlos scheinenden Straßen, die durch den Park führen oder mit dem Kanu von einem der unzähligen Seen, lässt sich das Farbenmeer besonders gut – auch fotografisch – erfassen. Für alle die, die sich vollends auf Gold-, Orange-, Rot- und Gelbtöne konzentrieren möchten, bietet sich eine Fahrt in der Georgian Bay Region mit der Island Queen von Perry Sound (www.island-queen.com), mit der Miss Midland (www.midlandtours.com) oder der Georgian Queen (www.georgianbaycruises.com) von Penetanguishene aus an.

Die R.M.S. Segwun (www.segwun.com), die in diesem Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum feiert und das älteste, noch betriebene Dampfschiff Nordamerikas ist, lädt zu Touren auf dem von prachtvollen Cottages gesäumten Lake Muskoka ein. Die 1.000 Island Cruises (www.1000islandcruises.on.ca), die Rockport Cruises (www.rockportcruises.com) und die Gananoque Boat Line (www.ganboatline.com), die den St. Lawrence River befahren, eröffnen ebenso spektakuläre Ausblicke auf kleine Privatinseln, malerische Ferienhäuser und die Laubfärbung. Besonders große Fensterfronten bieten die Züge der Algoma Central Railway (www.agawacanyontourtrain.com), die eine Fahrt in einen wahren Zauberwald, den Agawa Canyon Park, versprechen. Nur ein paar Meilen vom Agawa Canyon Park und Sault Ste. Marie entfernt, liegt der Lake Superior Provincial Park, dessen abwechslungsreiche Kulisse im Herbst ebenfalls mit magischem Farbspektakel fasziniert und beim Wandern und Kanufahren zum Tagträumen verführt.

Bereits die “Group of Seven”, eine kanadische Künstlervereinigung inspiriert durch den Ranger und Maler Tom Thomson, hat die Schönheit der Natur Ontarios in den 1920er Jahren im Bild festgehalten. Die Gruppe schuf damit nicht nur eine neue, charakteristische kanadische Kunst, sondern zollte der einzigartigen Landschaft – vor allem im Algonquin und Killarney Provincial Park – nachhaltig Tribut. Die Kunstwerke sind z.B. in der Art Gallery of Ontario (AGO/Toronto), in der McMichael Canadian Art Collection (Kleinburg) oder in der National Gallery of Canada (Ottawa) ausgestellt.

Aktivurlaub in Alberta: Die westkanadische Provinz bietet Vielfalt und Abenteuer für Outdoorbegeisterte und Naturliebhaber

25. August 2012

Wer Natur liebt und gerne aktiv ist, findet in der westkanadischen Provinz Alberta ein El Dorado: Wandern, Bergsteigen, Reiten, Rafting, Kanu- und Kajak fahren, Fahrrad-Touren oder Tiere in freier Wildbahn beobachten. Am besten lassen sich Aktivitäten und grandiose Landschaften auf einer Rundreise miteinander verbinden. Aber nicht nur eine Tour mit dem Wohnmobil verspricht das Gefühl von Freiheit und Einssein mit der Natur, auch die vielen komfortablen bis luxuriösen Lodges und Blockhütten sind durch ihre Lage an einsamen Seen und in dichten Wäldern Teil des Erlebnisses Alberta. Bei nur fünf Einwohnern pro Quadratkilometer bleibt richtig viel Raum zum Erholen, Entdecken und Erleben.

Wandern
Das umfassende Parksystem bietet Alberta-Reisenden mit über 4.000 Kilometern an Wanderwegen zahlreiche Möglichkeiten, die Schönheiten dieser Provinz inmitten der Rocky Mountains zu erlaufen. Wer nebenbei noch mehr über Flora und Fauna lernen oder sich in die Reviere der Grizzlybären wagen möchte, sollte sich einem sogenannten Mountain Guide anschließen. White Mountain Adventures bieten ein dreitägiges Wanderprogramm entlang der kontinentalen Wasserscheide an. Die Tour führt auf dem höchsten Gebirgsgrat der Rocky Mountains entlang in die ungewöhnlichsten hochalpinen Gebiete der Gegend im Banff National Park. www.whitemountainadventures.com

Helikopter-Wandern, -Sightseeing und -Yoga
Aus der Vogelperspektive lernen Urlauber die Kandischen Rocky Mountains bei einem Helikopter-Rundflug kennen. Auch mehrtägige Helikopter-Wanderungen (Heli-Hiking-Touren) werden abgeboten und führen in die einsamsten und schönsten Gegenden und versprechen Endorphine für Körper und Geist. Und wer in freier und unberührter Natur meditieren möchte, bucht einen Heli-Yogakurs. www.kheli.com, www.alpinehelicopter.com

Wildwasser-Rafting
Gleichgültig ob blutiger Anfänger oder Wildwasser-Freak – in Alberta locken jede Menge Stromschnellen und reißende Wasserwege von ganz gemütlich bis wild tosend. Die Flüsse Highwood, Kananaskis, Red Deer und Athabasca bieten Rafting-Erlebnisse für jeden Geschicklichkeitsgrad. Der Kananaskis River eignet sich besonders gut für Anfänger und Familien, und der Bow River bietet einen guten Querschnitt fast aller Niveaus: In Calgary plätschert er gemächlich dahin, doch im Horseshoe Canyon in den Kanadischen Rockies zeigt er sich von seiner wilden Seite. www.rafting.ca, www.albertawhitewater.ca

Unterwegs mit Kanu und Kajak
Die Provinz Alberta bietet jedem Aktivurlauber ein intensives Erleben der Natur, wenn man auf Kanu- und Kajakfahrten der faszinierenden Flora und Fauna begegnet. Die Sehnsucht nach Weite und Abenteuer wird hier gestillt. Ein Kanutrip auf dem Milk River führt durch die Badlands zum Writing-on-Stone Provincial Park, in dem Nordamerikas größter Bestand an altertümlichen, mystischen Petroglyphen zu sehen ist. Oder soll es lieber eine Paddeltour auf dem Lower Red Deer River zum Dinosaur Provincial Park sein? Hier werden auch geführte Wanderungen durch natürliche Fossilienlagerstätten angeboten. www.paddlealberta.org

Radfahren
Die einzigartige Landschaft Albertas lässt sich sowohl auf Straßen und befestigten Radwegen durch die bekannten Parks als auch auf abenteuerlichen Offroad-Wegen durch weniger erschlossenes Terrain erkunden. Ein gut ausgestattetes Fahrrad ist hierfür zweifelsohne das ideale Fortbewegungsmittel. Radwege für die unterschiedlichsten Ansprüche – vom Anfänger bis zum Profi-Mountainbiker – gibt es zum Beispiel im Kananaskis Country, einer rund 4.000 Quadratkilometer großen Region südwestlich von Calgary. www.tourismcanmore.com

Reiten
Auf unbefestigten Wegen, aber etwas gemächlicher, lässt sich Alberta mit dem Pferd entdecken. Ob ein kurzer Ausritt, eine ein- oder mehrtägige Tour oder Urlaub auf der Ranch – Alberta ist die Heimat von Freiheit und Abenteuer, Cowboys und Wild-West-Romantik. In der Provinz gibt es über 35 Guest Ranches, die Urlaubern Unterkunft und das Kennenlernen des Ranch-Alltags garantieren. Das Angebot reicht dabei von geschichtsträchtigen alten Gebäuden bis hin zu modern ausgestatteten Unterkünften. Eine aktivere Variante ist ein Aufenthalt auf einer Working Ranch, wo es erwünscht ist, den Cowboys bei der täglichen Arbeit zu helfen. Eine Übersicht der Ranches in Alberta ist unter www.albertacountryvacation.com abrufbar.

Weitere Informationen: http://www.TravelAlberta.com

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